Kohlenmonoxid-Melder prüfen mit echtem CO-Gas

Machen Sie immer die Vollprüfung, denn der Testknopf packt es nicht.

Komplette Testboxen aus eigener Fertigung ab 24 Euro. Kein Messgerät erforderlich, deshalb so preiswert.

Hallo und Guten Tag

ich bin Ernst-Peter Nawothnig aus Itzehoe und baue für Sie spottbillige und langlebige Testboxen für Kohlenmonoxid-Melder = CO-Melder = CO-Warner.

Geprüft wird mit einer ausgeklügelten Papierverbrennung. Das Verfahren läuft nicht per App und Bluetooth und setzt eine starke Idee mit unkaputtbar einfacher Hardware um. Ohne Strom und effektiv wie eine Mausefalle. Das veranlasste einen Freund zu der unerfreulichen Vorhersage: "Vergiss es! Die Leute wollen Knöpfe drücken, es muss blinken und piepsen und was Digitales anzeigen."

Diese Gewohnheit führt hier in die Irre. Denn blinken, hupen und die Gaskonzentration anzeigen müssen die zur Prüfung eingelegten CO-Melder, nicht die Testbox. In der Testbox entsteht eine Mikro-Menge echtes Brandgas, das in den Melder eindringt. Das ist alles! Da wird nichts angeschlossen, nichts gemessen, nichts eingepegelt und nichts simuliert. Es hängt ganz allein vom technischen Zustand des CO-Melders ab, ob er das Giftgas erkennt und Alarm gibt. Der Test mit echtem Gas ist technisch radikal einfach und liefert absolut sicher JA oder NEIN, dazwischen gibt es nichts.

Der "Stille Tod", den CO-Melder so häufig sterben, wird aufgedeckt.

Ernst-Peter Nawothnig

100.000 inaktive CO-Melder hängen in Deutschland an der Wand, denn alle haben einen "Geburtsfehler"

Ihr Testknopf versagt allzu oft, hier lesen Sie warum

und die Grafik unten zeigt das auf einen Blick. Die Vollprüfung mit CO ersetzt auch den Knopf-Test

Sie müssen wissen

  • CO-Sensoren sind sehr empfindlich, deshalb 2x im Jahr prüfen.
  • Der Knopfdruck prüft nur die Elektronik, nicht die Sensorfunktion.
  • Der Sensor erkennt Kohlenmonoxid auf chemischem Weg.
  • Dafür muss echtes Schadgas auf den Melder einwirken.

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Ihre Meinung? Kontakt erwünscht!

mobil 0174-9344252, Festnetz 04821-5535

Die passive Prüfung mit Kohlenmonoxid ist seit Jahrzehnten Stand der Technik und wird wegen ihrer Zuverlässigkeit von allen Profis (Industrie, Feuerwehr, TÜV, Prüfinstitute) angewandt.

Prüfgas selbst erzeugen ist der Clou!

Man verzichtet aufs Hin-und Herschicken, auf Laborpersonal, auf teure CO-Prüfgasflaschen, auf spezielle Testarmaturen und auf die unendlichen Dokumentationspflichten. Der Preis für einen Test reduziert sich von etwa 100 € im Prüfinstitut auf 1 Euro für den Selbermacher, und das Ergebnis ist sofort da. Beliebig oft und für Freunde und Nachbarn gleich mit.

Kleine Erfindung - großer Effekt. Die Idee hätte jeder haben können.

Wenn der Alarm nicht kommt, müssen Sie einen neuen Melder installieren. Das gilt ohne Ausnahme, auch wenn der elektrische Eigentest des Melders den Ausfall des CO-Sensors, der auch schlicht eine Verschmutzung oder Verstopfung sein kann, gar nicht anzeigt. Das kommt leider häufig vor, und diese Sicherheitslücke schließt der Kohlenmonoxid-Test mit 100% sicherem Ergebnis.

Prüfboxen-Herstellung und Organisation

Für den Gerätebau verwende ich weitgehend industrielle Fertigteile und mache den Job von A bis Z alleine. Entwicklung, Einkauf, Fertigung, Versand, Buchhaltung, Webdesign - alles aus einer Hand. Wenn ich Urlaub mache ist der Laden zu. Gucken Sie deshalb bitte in NEWS/AKTUELLES ob vielleicht Lieferzeiten bestehen.

Ihr Kommentar? Ohne Feedback kann man nicht besser werden.

info@co-melder-pruef-shop.de

Grafik 4 Prüfmöglichkeiten

VIDEO: Umfassendes Tutorial, Dauer 7 Minuten. Sie erfahren alles Wichtige und können viel Lesezeit sparen.

VIDEO: Kurzfassung für Ungeduldige. Hier wird nur der Kernprozess vorgeführt, Dauer 2:39.

Alle Videos werden von YOUTUBE abgerufen und lassen sich im Bildfenster bis zum Vollbildmodus vergrößern.

Hier war noch Platz für ein drittes Video. Ein nützliches Gartengerät zum selber bauen. Hat nichts mit Kohlenmonoxid und Kommerz zu tun. Dauer 2:30 min

Zu guter Letzt ...

Mancher fragte mich schon, warum ich nicht mit CO-Meldern handele. Das wäre doch die ideale Ergänzung?

Weil ich dann ständig mit "Garantiefällen" konfrontiert wäre, wenn die Leute auf unrealistische Lebensdauerangaben der Hersteller pochen. Meine Kunden merken ja, wenn der Melder es nicht mehr tut.